Hochsensibilität allgemeinTrauma und Hochsensibilität

Angstzustand, Panikattacke oder Depression?

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Angst, Panik oder Depressio?
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Jutta AdministratorKeymaster
Mein Name ist Jutta Jorzik-Oels, als Berater und Coach bin ich spezialisiert auf Hochsensibilität. Ich helfe hochsensiblen Menschen in Krisensituationen.

Dieser Beitrag ist die Fortsetzung zum früher erschienenen Artikel Angst .  Ging es dort um Angstzustände,  die vor allem durch die hochsensible Wahrnehmung entstehen, behandelt dieser Beitrag Ängste und ihre Entstehung unter verschiedenen anderen Aspekten.

»In meinem Leben habe ich unvorstellbar viele Katastrophen erlitten. Die meisten davon sind nie eingetreten.« (Mark Twain, Schriftsteller)

Kommt dir das bekannt vor? Wir Hochsensiblen betrachten alles gründlich, lange und von allen Seiten. Dabei kommt es vor, dass man auch die Möglichkeit des schlimmsten einzutretenden Falles bedenkt. Ganz normal, oder?

Ich jedenfalls kenne dieses Grübeln nur zu gut und kann kann  der zitierten Aussage von Mark Twain absolut beipflichten. (Mark Twain war nach allem, was wir von ihm wissen, mit so grosser Wahrscheinlichkeit hochsensibel, wie man das eben von historischen Persönlichkeiten annehmen kann.)

Aber die Möglichkeit des GAUs, des grössten anzunehmenden Unglücks, ist ja nur eine Möglichkeit von 98, jetzt nur mal um eine Zahl zu nennen. Deswegen macht sie mir keine Angst; nur in seltenen Fällen Sorge.

Angststörungen und Depressionen gelten als die häufigsten psychischen Störungen bei hochsensiblen Menschen.

 

Was ist eine Angststörung?

Angst hat jeder Mensch in bestimmten Situationen. Wenn man regelmässig längere Angstzustände hat, handelt es sich um eine Angststörung. Diese kann entweder als generalisierte Angststörung auftreten, als Panikattacke, als Phobie  oder als Symptom einer Depression.

 

Generalisierte Angststörung

ist anhaltende Angst, die nicht auf bestimmte Umstände beschränkt ist. Inhalt der Angst ist in den meisten Fällen eine unbegründete Sorge und Befürchtungen vor zukünftigen Unglücken oder Erkrankungen, die einen selbst oder Angehörige betreffen, sowie eine große Anzahl weiterer Sorgen und Vorahnungen. Der Patient ist kaum oder nicht in der Lage, die alltäglichen Aufgaben zu bewältigen. Er hat Angstzustände, die kaum Kraft für einen normalen Lebenswandel lassen.

„Die Angst manifestiert sich bei den Patienten durch körperliche Beschwerden wie Zittern, Herzrasen, Schwindel, Wahrnehmungsstörungen, Übelkeit, Unfähigkeit sich zu entspannen, Schweissausbrüche, Nervosität, Schlafstörungen Spannungskopfschmerz, Benommenheit, Kribbeln. Wer unter einer generalisierten Angststörung leidet, sucht meist wegen seiner körperlichen Beschwerden den Arzt auf. Oftmals dauert es viele Jahre, bis erkannt wird, dass sich hinter seinen körperlichen Beschwerden chronische Angst verbirgt.“

 

Panikattacken

treten häufig „maskiert“ auf. Das heisst, der Betroffene empfindet nicht unbedingt Angst als Emotion, sondern bekommt lediglich starke körperliche Symptome wie Herzrasen, Zittern, Schwitzen, Schwindel, Desorientierung bis hin zu dissoziativen Krämpfen, die oft mit epileptischen Anfällen verwechselt werden. Wenn der Betroffene Angst empfindet, ist das oft Todesangst.

 

Menchengedränge
Menschengedränge (Pixabay)

Phobie

Eine Phobie bezieht sich immer auf bestimmte Objekte oder Situationen. Es gibt nichts, wovon es keine Phobie gibt. Bekannt ist die Agoraphobie, die Angst vor freien Plätzen und Menschenmengen. Phobien können den Alltag extrem einschränken, wenn Betroffene beispielsweise nicht mehr ihre Wohnung verlassen können.

 

Depression

Angstzustände können Bestandteil einer Depression sein oder auch eine Depression auslösen, wenn durch die Angst das Leben massiv eingeschränkt ist. Bei vielen Depressiven gehören Ängste als Symptom zur Krankheit.

Eine klassische Depression geht einher mit Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Fehlen von Gefühlen, fehlender Energie.

Depressionen treten ebenfalls häufig „maskiert“ auf als larvierte Depression: Entweder als Angststörung, häufiger aber in Form von körperlichen Beschwerden wie Schmerzen oder Herzbeschwerden, für die es keine organische Ursache gibt.

 

Ursachen für Depressionen und Angststörungen

Hier gilt dasselbe Prinzip wie bei jeder Erkrankung und Störung:

Es gibt immer mehrere Faktoren.

Bei Depressionen gibt es immer auch eine genetische Disposition.

Angstzustände und Depressionen sind zwei extrem gegensätzliche Zustände: Bei einem Angstzustand sind sämtliche Körperfunktionen erhöht, die Sinne überwach, der ganze Körper in Alarmbereitschaft und bereit, jederzeit um sein Leben zu rennen. In der Depression ist es genau umgekehrt – die Körperfunktionen sind heruntergefahren, oft fehlt die Energie, morgens aufzustehen; und die Wahrnehmung ist eingeschränkt.

Möglicherweise ist die Depression ein Versuch der Seele, die Angststörung zu unterdrücken; umgekehrt die Angsstörung ein Versuch, die Seele aus der Depression zu befreien.

Jede Art von Angststörung – ob generalisierte Angststörung, Panikattacke oder Phobie ist immer eine Form einer PTBS, eines posttraumatischen Stresssyndroms.

Eine Traumatisierung erhöht das Risiko für die Entwicklung fast aller anderen psychischen Erkrankungen.

Es gibt allerdings einige weitere Faktoren, die bei entsprechender Disposition wie Traumata, das entstehen von Depressionen und Angststörungen begünstigen.

Die allererste, grundlegende Voraussetzung für die spätere Entstehung einer Angststörung wird bereits im Säuglingsalter gelegt:

 

Verlassenheitserfahrungen

In der allerersten Lebenszeit wird der Grundstein dafür gelegt, wie wir uns selbst gegenüber der Welt fühlen – körperlich, seelisch und geistig. In dieser Zeit bildet sich das Urvertrauen aus – oder eben nicht bzw. nur ungenügend.

Energetisch wird im ersten Lebensjahr das Wurzelchakra ausgebildet. Je mehr ein Kind erleben darf, dass seine Bedürfnisse zuverlässig befriedigt werden, desto stärker bildet sich das Urvertrauen aus, desto kräftiger wird das Wurzelchakra. Umgekehrt wird die Entwicklung dieses untersten Chakras umso mehr behindert, je öfter ein Kind erleben muss, dass die Mutter/Bezugsperson nicht auf sein Weinen reagiert.

Ein schwaches Wurzelchakra begünstigt die Entstehung von Angststörungen. Jede Angststörung geht immer mit einem schwachen / gestörten Wurzelchakra einher.

Entscheidend für die Entstehung einer Angststörung /Depression ist das Hinzukommen weiterer Traumata als weitere Faktoren, damit sich eine Störung oder Krankheit manifestiert.

 

Physiologische Faktoren

Stress begünstigt Angstzustände und Depressionen
Stress führt zu erhöhtem Cortisolspiegel

Stress und Schlafmangel

Stress begünstigt Schlafmangel, Schlafmangel stresst den Körper. Langanhaltender Stress und chronischer Schlafmangel begünstigen Angststörungen und Depressionen.

 

Hormone

Dass Hormone einen grossen Einfluss auf die seelische Verfassung haben – und Gefühle auf die Hormone wirken, ist seit langem bekannt.

Kaum bekannt ist, dass die Wechselwirkung und das Zusammenspiel der Hormone untereinander bis jetzt nur sehr wenig erforscht ist!

Und damit komme ich zum Thema Hochsensibilität.

Hochsensibilität wird bis jetzt nur unter dem Aspekt der Psychologie betrachtet. Es wird Zeit, Hochsensibilität ganzheitlich anzuschauen. Hochsensible sind eben nicht ein Temperament, vergleichbar mit Cholerikern und Phlegmatikern. Hochsensible reagieren in vielerlei Hinsicht physisch ganz anders auf bestimmte Chemikalien als Neurotypen. Offensichtlich ist bei Hochsensiblen die Wirkung der Hormone anders als bei neurotypischen Menschen!

Angst und Panik: Eine wichtige Rolle spielt hierbei das Histamin.

Bekannt ist der Zusammenhang zwischen zu hohem Histaminspiegel und Allergien, an denen viele Hochsensible leiden. Besonders auffallend aber ist der hohe Prozentsatz der Hochsensiblen, die an Histaminintoleranz leiden! Histaminintoleranz löst sehr viele unterschiedliche Symptome aus, von Bauchschmerzen über Kreislaufbeschwerden bis zu neurologischen Symptomen. Unter anderem Angstzustände! Aber es gibt kaum Experten für diese Störung, und vermutlich ist den meisten ihre Histaminintoleranz überhaupt nicht bewusst. Histaminintoleranz wird ausserdem in Verbindung gebracht mit besonders histaminhaltigen Nahrungsmitteln, die bei Intoleranz eben Symptome auslösen.

Hochsensible aber leiden häufig unter einer speziellen Form der Histaminintoleranz, nämlich an Histaminabbauschwäche.

Histamin baut sich im Schlaf ab, bei den meisten Menschen hält sich die Bildung von Histamin und der Abbau die Waage. Möglicherweise ist das ein Grund, warum gerade Hochsensible auf ausreichenden Schlaf achten müssen. Einige Nächte mit zu wenig Schlaf können bei vorliegender Histaminabbauschwäche und Disposition zu Angst und Panik Panikattacken hervorrufen!

Hier kommt nun Cortisol mit ins Spiel. Cortisol ist das „Stresshormon“; bei Stress bildet sich besonders viel. Angstzustände gehen mit einem stark erhöhten Cortisolspiegel einher. Der Cortisolspiegel ist abhängig vom Histamin!

Fertig ist der Teufelskreislauf: Durch den mangelhaften Histaminabbau werden Angstzustände ausgelöst; diese erhöhen den Cortilsospiegel, dadurch wird noch weniger Histamin abgebaut…..

Ein wenig weiss man über die Wechselwirkung von Östrogen und Histamin.

Ausserdem scheint es einen Zusammenhang zu geben zwischen Nährstoffmangel und Schwermetallbelastung.

Nicht erforscht ist der Zusammenhang zwischen Histamin und Serotonin sowie anderen Hormonen, welche bei Depressionen deutlich zu niedrig sind.

 

Nährstoffmangel

Bei depressiven Menschen ist der Gehalt an verschieden Mineralien und Vitaminen nachweislich zu niedrig. Die Erfahrung zeigt, dass sowohl Depressionen als auch Angstzustände sich bessern bei hochdosierter Einnahme von Magnesium,  Omega 3, verschiedener B-Vitamine und langfristig Vitamin D.

 

Schwermetalle

Eine Vergiftung mit bestimmten Schwermetallen, die wir mit der Nahrung aufnehmen, können u.a. Depressionen, Angstzustände sowie neurologische Symptome auslösen. Das sind vor allem Blei, Cadmium, Quecksilber und Aluminium, welche hauptsächlich in fetthaltigen Fischen und ölhaltigen Samen konzentriert sind.

 

Drogen

Alle Drogen bewirken eine Lockerung der Wesensglieder. Damit wird die Wahrnehmung verstärkt, vor allem auch die aussersinnliche Wahrnehmung. Dadurch können starke Angstzustände ausgelöst werden. Andererseits kann diese Lockerung bewirken, dass die Erinnerung an verdrängte Traumata bewusst wird; sogar die Auslöser von transgenerationalen Traumata können ins Bewusstsein gehoben werden, was massive Angstzustände auslösen kann.

 

Traumata

Frühe Entwicklungstraumata

Jedes Entwicklungstrauma – also über lange Zeit bestehende, sich wiederholende traumatische Erfahrung wirkt unweigerlich auf die Entwicklung und Ausbildung der Chakren und damit auf das Gefühlsleben, soziale Beziehungen bis hin zu physischen Reaktionen. Es ist dafür relativ unerheblich, ob das Geschehen völlig verdrängt wurde oder im Gedächtnis bleibt.

Solche traumatisierenden Erfahrungen sind beispielsweise körperliche Misshandlung und / oder Vernachlässigung, emotionaler Missbrauch durch psychisch gestörte Eltern, sexueller Missbrauch; das Erleben einer toxischen Beziehung zwischen den Eltern, Alkohol- oder Drogenmissbrauch der Eltern, Kriegshandlungen und Flucht aus der Heimat.

Derartige traumatische Erfahrungen in der Kindheit lösen immer Angst aus beim Kind. So ist ein Entwicklungstrauma der stärkste Faktor für das Entstehen einer Angststörung oder einer Depression, denn es bewirkt immer eine ängstliche und depressive Grundeinstellung. Man nimmt immer das Schlimmste an oder hat eine „ist ja doch alles Scheisse“ Haltung dem Leben gegenüber.

 

Welche Traumata wirken auf mich?
Welche Traumata wirken auf mich?

Fast immer kommen weitere Faktoren hinzu, damit eine Angststörung oder eine Depression sich manifestiert, wie z.B. ein zweites Entwicklungstrauma oder ein Schocktrauma.

 

Lebenskrisen

Eine schwere Lebenskrise entspricht einem Schocktrauma. Sie wirkt  wie ein Trigger für alte Entwicklungstraumata und kann die damit verbundenen Gefühle wieder erwecken, wobei diese dann sehr viel stärker werden.

 

Transgenerationale Traumata

Die Erforschung von „vererbten“ Traumata hat gerade erst begonnnen. Man geht aber davon aus, dass Traumata mindestens bis in die 4. Generation weitergegeben werden; wahrscheinlich noch weiter. Die Forschung, wie transgenerationale Traumata wirken, ist schwierig, weil wir alle davon betroffen sind. Mehrere kollektive Traumata des vergangenen Jahrhunderts – Kriegshandlungen, Vertreibung, Flucht haben bei uns allen ihre Spuren hinterlassen, auch bei Menschen, die in neutralen Ländern aufgewachsen sind und gar nicht betroffen waren. Persönliche Entwicklungstraumata, die an die nachfolgenden Generationen weitergegeben werden, kommen dazu. Vermutlich verstärken kollektive und persönliche Traumata sich gegenseitig.

Eine selten erwähnte Traumaform zähle ich ebenfalls zu den Traumata, die schon bei der Geburt manifest sind: Das sind nicht verarbeitete Traumata aus vergangenen Erdenleben. Nur in seltenen Fällen sind sie bewusst, aber wenn sie durch neue traumatische Erfahrungen getriggert werden, steigen besonders bei Hochsensiblen Erinnerungen hoch, die zu massiven Angstzuständen führen können.

 

Massenhysterie als Zeitphänomen

Während ich diesen Artikel schreibe, ist ein relativ neues Phänomen zu beobachten: Angst als Phänomen grosser Bevölkerungsmengen.

Man kann daran gut beobachten, dass diese Angst – irrationale Angst, nicht Furcht – ansteckend ist und auch vernünftige, emotional stabile, klar denkende Menschen in hysterische Angstzustände treibt.

Was liegt hier vor? Klar ist, dass durch die Digitalisierung heute eher Massenpanik entsteht als vor 50 Jahren. Klar ist auch, dass Angst immer häufiger als politisches Mittel eingesetzt wird, um grosse Bevölkerungsmengen zu manipulieren.

Was kann man dem entgegensetzen? Vor allem:

Traue niemandem, der Angst schürt, um dich zu beeinflussen.

 

Umgang mit der Angst

Angst ist eine der stärksten Emotionen überhaupt. Wo die Angst ist, beherrscht sie alles andere – Gefühle und Gedanken.

Die meisten Menschen, die an Angstzuständen leiden, entwickeln Angst vor der Angst. Sie begeben sich auf die Flucht vor der Angst. Genau dadurch bekommt die Angst immer mehr Macht.

Statt vor der Angst zu fliehen, sollte man sich ihr stellen und sie anschauen: Was will sie, worum geht es eigentlich wirklich?

Warte nicht, bis die Angst durch einen akuten Zustand deine Beachtung erzwingt, sondern beachte sie dann, wenn sie dir nicht gerade auf die Pelle rückt. Schau dir genau an, womit die Angst droht.

Fast immer stellt sich heraus, dass es im Grunde genommen um Todesangst geht. Todesangst ist eng verbunden mit Lebensangst! Vielleicht gelingt es dir die Angst aufzudröseln in rationale Furcht; diese kannst du dann einzeln und rational bearbeiten.

Wenn es sich nicht um irrationale Angstzustände handelt, sondern „nur“ um normale Alltagsängste, die dich bei allen möglichen Entscheidungen beeinflussen, mache dir klar:

Angst ist immer der schlechteste Ratgeber!

Entscheide du über dein Leben, statt wichtige Entscheidungen von der Angst treffen zu lassen.

Und: Schäme dich nicht für deine Ängste! Scham ist die kleine, oft übersehene Schwester der Angst!

 

Liebe
Nur Liebe kann die Welt retten

Erste Hilfe bei Angstzuständen und Panikattacken

Während eines akuten Angstzustandes hat kein anderes Gefühl eine Chance. Zwei Dinge kann man versuchen:

Bewusst atmen. Ausatmen, Luft anhalten, einatmen, anhalten, aus…. Mitzählen, beim  ein- und ausatmen sowie beim anhalten bis 4 zählen.

Sich klar machen: Diese Attacke geht vorbei, es ist gleich vorbei. – Immer wieder wie ein Mantra wiederholen.

 

Therapie

Bei schweren Angstzuständen, Panikattacken und Depressionen ist ärztliche Hilfe unumgänglich. In den meisten Fällen sind zumindest zu Beginn Medikamente unverzichtbar.

Das Wichtigste ist zunächst die Diagnose: Sind die Angstzustände eine eigenständige Störung? Oder Symptom einer larvierten Depression? Oder hat sich die Depression als Folge der Angststörung entwickelt? Von der Diagnose hängt u.a. die Medikation ab.

Dauerhaft heilen lässt sich eine Angststörung nur mit einer Psychotherapie, in der die zugrunde liegenden Traumata aufgearbeitet werden.

 

Was man noch tun kann

Kleine, aber auf Dauer wirksame Hilfen, die eine professionelle Therapie unterstützen:

  • Stress reduzieren, wo immer es geht. Überforderungen im Alltag vermeiden, evtl. krankschreiben lassen. Hilfreich sind Praktiken wie autogenes Training.
  • auf ausreichenden Schlaf achten, regelmässigen Schlafrhythmus.
  • Nahrungsergänzungsmittel substituieren. Bei Einnahme von angstlösenden Medikamenten und Depressionshemmern ist der Bedarf an diversen Vitaminen und Spurenelementen massiv erhöht!
  • Energetische Arbeit zur Stärkung des Wurzelchakras.
  • Bachblüten, sie wirken auf die emotionale Ebene; es gibt keine Wechselwirkung mit allopathischen Medikamenten.

 

 

Heilung

Wirkliche Heilung bringt die Liebe. Nicht die Liebe zum Kind oder zum Partner, nein: die Erfahrung der universellen Liebe! Denn:

Angst ist der kosmische Gegenspieler der Liebe.

Aus spiritueller Sicht betrachtet kann man zu dem Schluss kommen: Die derzeitig (März 2020) gehäuft auftretenden Massenhysterien sind der Versuch der Gegenkräfte, des universellen Bösen, die Entwicklung der Menschheit, die nach dem Ende des dunklen Zeitalters auf der Schwelle zum hellen Zeitalter steht, zu bremsen.

Dieses neue Zeitalter steht im Zeichen der universellen Liebe und Brüderlichkeit. Immer mehr Menschen erleben diese unendlich universelle Liebe. Diese Erfahrung geht einher mit der Öffnung des Herzchakras. Je mehr man sich dieser Liebe bewusst wird, desto mehr wird die Angst entmachtet.

Liebe und Angst schliessen sich gegenseitig aus.

Man kann nicht gleichseitig Liebe und Angst empfinden!

 

Lies zur Thematik auch: Angst     Herzgeflüster     Fühlst du deine Gefühle?

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