Tanzendes Paar

Kommunikation und Macht

Veröffentlicht am Veröffentlicht in Beziehung, Hochsensibilität im Alltag

 

Kommunikation ist der Schlüssel zu jeder Art von Beziehung.

Immer geht es dabei um Spielregeln, die miteinander ausgehandelt und aufgestellt werden.

In fast allen Paarbeziehungen, in denen zumindest einer der Partner nicht glücklich ist, gibt es Verständigungsprobleme. Kommunikation kann liebevoll und konstruktiv sein, empathisch oder destruktiv. Erschreckend häufig wird durch die Art zu kommunizieren Macht über andere ausgeübt.

 

Körpersprache

ist die erste Form von Kommunikation im menschlichen Leben:  Die wortlose Verständigung zwischen Mutter und Kind. Durch die aufmerksame Beobachtung des Säuglings, seiner Bewegungen, Mimik und Lautäusserungen, lernt die Mutter schnell, das Kind zu verstehen. Sie reagiert darauf ebenfalls mit Mimik und Gestik, aber auch mit Lauten, die inhaltlich meist keinen Sinn ergeben findet ein Informationsaustausch statt. – Das erste Kommunikationsmittel, das ein Säugling lernt, bewusst einzusetzen, ist Lächeln.

Und auch die Pflege, der Umgang mit Schwerstbehinderten basiert auf nonverbaler Kommunikation. Durch aufmerksame Beobachtung feinster mimischer Äusserungen und Veränderungen der Körperspannung lernt der Pflegende, den Menschen zu verstehen und darauf zu reagieren – gegenseitiges Verständnis und Austausch ohne Worte.

So kann allein durch Körpersprache und Mimik die gesamte Bandbreite an Gefühlen ausgedrückt werden.

Dadurch geben wir ununterbrochen Informationen an die Umwelt. Meist ist uns das nicht bewusst.

Gehörst du zu den Menschen, die ständig Menschen anziehen, die deine Hilfsbereitschaft ausnützen? Wirst du oft mal übersehen auf Partys? Lernst du immer wieder Hilfebedürftige wie z.B. Alkoholiker kennen? Oder wirkst du leicht furchteinflössend und weisst nicht, warum? Wirst du von Fremden oft für dreist und arrogant gehalten, obwohl du ein warmherziger, empathischer Mensch bist?

Mit grosser Wahrscheinlichkeit liegt das an deiner Körpersprache. Sitzt du so, dass du ganz wenig Platz einnimmst, die Beine eng zusammen? Oder lässig zurückgelehnt und breitbeinig? – Beobachte mal Menschen, wie sie sitzen im Cafe oder im Bus, und wie sie auf dich wirken. – Wie stehst du, wenn du irgendwo wartest? Gerade und aufrecht, die Schultern zurückgenommen, die Füsse leicht auseinander? Oder eher leicht vorgebeugt, die Schultern ein wenig hochgezogen?

Die menschliche Körpersprache ist nicht nur in der persönlichen Entwicklung, sondern auch in der Menschheitsgeschichte viel älter als die verbale Sprache. Zu Zeiten unserer Urväter, als der Mensch in Höhlen lebte, war das Leben voller Gefahren. Jederzeit konnten wilde Tiere und Feinde einen angreifen und töten. Da war die erste Vorsichtsmassnahme, die empfindliche Kehle und Brust und Bauch zu schützen, um die empfindlichen inneren Organe zu verbergen.  Jemand, der seinem Gegenüber Kehle und Bauch präsentiert, signalisiert bis heute: Seht her, ich habe keine Angst! Umgekehrt vermitteln hochgezogene, nach vorn gedrehte Schultern und eine nach innen gezogene Brust den Eindruck von kindlicher Hilflosigkeit. – Aber, die Haltung wirkt keineswegs nur auf andere,  sondern auch  auf unser Befinden!

Das kann man sehr leicht an seiner  Mimik prüfen: Lächeln entspannt und macht glücklich – nicht nur dieUmwelt, sondern auch dem Lächelnden.

Unsere Körpersprache wird eingeübt durch frühkindliche Erfahrungen. Aber ändern, etwas anderes einüben kann man auch im reifen Erwachsenenalter. (Falls der eigene Spiegel nicht reicht: Eine hervorragende Methode sind Theaterworkshops!)

Schwieriger ist es, seine Körperspannung wahrzunehmen und zu ändern. Je höher die Muskelspannung, desto stärker der Stress. Auch wenn diese Signale nicht bewusst wahrgenommen werden, ist die Wirkung immer da. Auch hier ist wieder die Wechselwirkung: gelingt es, die Körperspannung herabzusetzen, schwindet der Stress. das erste Mittel dazu sind Atemübungen.

 

Nonverbale Machtmittel

Das Zeigen der Faust macht Angst
Nonverbale Kommunikation

 

Vermutlich hat jeder von uns schon einmal erlebt, dass man sich im Gespräch mit Chef, Kollegen, Freunden oder Partner unter Druck gesetzt fühlte. Manipuliert wurde, sich in die Enge getrieben fühlte. Zu Zugeständnissen genötigt wurde, die man direkt anschliessend bereute.

Stell dir solch eine Situation noch mal vor Augen: vermutlich spielte der Inhalt des Gesagten dabei gar nicht die grösste Rolle. Mindestens ebenso wichtig waren Stimme und Tonfall sowie die Gestik und Mimik. Hat dein Gesprächspartner hinter einem breiten Tisch in einem bequem aussehenden Stuhl gesessen, zurückgelehnt und breitbeinig, lässig die Füsse weggestreckt, die Arme entspannt auf der Lehne abgelegt oder sogar hinter dem Kopf verschränkt (= dir Kehle und Brust dargeboten)?

Diese Haltung drückt absolute Überlegenheit aus, wird oft von Chefs eingesetzt und wirkt hochmütig – Immer dann, wenn die Körperhaltung im Widerspruch zum Inhalt des Gesprächs steht! – Dann wird diese Körperhaltung, die bei einer gemütlichen Plauderei unter Freunden Entspannung ausdrückt, als Mittel zur Macht eingesetzt.

Ein anderes körpersprachliches Mittel, um Macht auszuüben, wird vor allem in Paarbeziehungen eingesetzt; bewusst oder unbewusst: Das Unterschreiten der Individualdistanz. Das ist der individuelle Abstand, den man anderen Menschen gegenüber normalerweise einhält. Im mitteleuropäischen Kulturraum beträgt diese Distanz ungefähr die Länge des ausgestreckten Arms; in anderen Kulturkreisen ändert sich der Abstand: Im Süden wird er geringer, im Norden grösser.

Ein ganz typisches Merkmal hochsensibler Menschen ist, dass sie eine sehr viel grössere Individualdistanz einhalten und benötigen als Normalsensible. (Das ist nebenbei bemerkt einer der Gründe, dass ich Finnland als Heimat gewählt habe. Hier entspricht die natürliche Individualdistanz meiner eigenen.) – Sehr wahrscheinlich ist das einer der Gründe, dass Hochsensible sich schneller unter Druck gesetzt fühlen: Im Gespräch wird ihnen unbeabsichtigt sehr schnell physisch zu nahe getreten! –

 

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Ist das Unterschreiten der individuellen Distanz verbunden mit aggressiven Gesten, wie weit ausholende Bewegungen mit den Armen, mit den Händen fuchteln, mit dem Finger in die Luft stechen, fühlt sich der Gesprächspartner sehr schnell sowohl physisch als auch im übertragenen Sinn in die Enge getrieben.

Er gibt nach, wider besseres Wissen.  Denn wie im oberen Beispiel mit dem Chef  in seinem Schreibtischsessel passen auch hier Körpersprache und der gesprochene Inhalt nicht zusammen: Das Überschreiten des persönlichen Abstandes ist nur zulässig und  erwünscht bei Umarmungen, um dem Anderen liebevolle Nähe zu vermitteln.

 

Tonfall und Stimme

Die Mutter kommuniziert durch Mimik, das Baby antwortet.
Kommunikation ohne Worte

 

Ohne Worte – das Neugeborene hat noch keine, der Schwerbehinderte hat keine mehr oder hatte niemals gesprochene Sprache. Aber selbstverständlich redet die Mutter zu ihrem Kind, der Pfleger zum Patienten. Und auch ohne jegliches Verständnis für den Wortsinn werden jede Menge Informationen über den Tonfall vermittelt: Sämtliche Emotionen unserer Gefühlsskala drücken sich darin aus und wirken entsprechend: Zärtlichkeit und Liebe, Trost, Sorge, Ungeduld, Zorn, Stress, Gereiztheit, Sarkasmus, Hilflosigkeit, Verständnis usw. Diese Erfahrung kann jeder machen, der in ein Land reist, dessen Sprache er nicht spricht.

Ein normalentwickeltes Kind erwirbt die Sprache ab dem zweiten Lebensjahr und kann sich spätestens im Kindergartenalter mit Worten ausdrücken.

Ein kleiner Ausflug in die Entwicklungspsychologie: Für die gesunde kindliche Entwicklung ist es sehr wichtig, dass das Kind Sprache als wahrhaftig erlebt. Man sollte niemals etwas sagen, was man nicht meint. Auch Ironie hat im Umgang mit Kindern nichts zu suchen! Vor allem aber gilt: Worte, Tonfall und Körpersprache müssen zusammenpassen! Das gilt besonders während des Spracherwerbs, aber auch später. Ein Kind, dass in dieser sensiblen Phase immer wieder Aussagen hört, deren Inhalt in starkem Widerspruch steht zu Tonfall, Mimik, Körperhaltung, kann kein gesundes Weltbild entwickeln; Persönlichkeitsstörungen sind vorprogrammiert. Denn aus der Sprache entwickelt sich das Denken. ( Das ist zumindest der offizielle wissenschaftliche Stand. Wie aber ist es mit dem Bilderdenken der Hochsensiblen in diesem Zusammenhang? Das wäre mal ein interessantes Forschungsthema!)

Mit der Sprache entwickelt sich das Bewusstsein von der Welt. Je bewusster und älter das Kind wird, desto mehr rückt die gesprochene Sprache in den Vordergrund. Wir achten viel mehr auf den Inhalt, auf die Bedeutung der Worte und weniger auf Stimme, Tonfall und körpersprachliche Äusserungen.

 

 

Achtsame Kommunikation

Und damit kommen wir nun endlich zur Sprache, zur Umgangssprache.

Auf die Art und Weise unserer sprachlichen Kommunikation können wir am schnellsten und leichtesten Einfluss nehmen. Und in einer Zeit, in der die digitalen Medien immer mehr Raum einnehmen, nimmt auch das Gewicht des Inhalts zu: am Telefon wirkt immerhin Stimme und Tonfall noch mit, bei SMS und Chats wird ausschliesslich Inhalt vermittelt.

Um den Inhalt geht es auch in der „gewaltfreien Kommunikation“: Ein Konzept, das von dem amerikanischen Psychologen und Mediator Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde zur friedlichen Konfliktlösung.

Im Vordergrund steht dabei der wertschätzende, behutsame Umgang miteinander. Die Grundregeln der gewaltfreien Kommunikation lassen sich sehr schnell erlernen. Auch wenn nur ein Beteiligter in einem Gespräch sie anwendet, gewinnt jede Unterhaltung dadurch sofort!  Und mit der Qualität der Gespräche verbessert sich ganz von allein auch die Qualität der Beziehung.

Gewaltfrei kommunizieren bedeutet nicht, dass es keinen Streit mehr gibt. Es bedeutet, dass keine Macht ausgeübt wird.  Dass man nicht dem Gesprächspartner gegenüber verbal gewalttätig, übergriffig wird.

Wie? Im Grunde genommen ist es ganz einfach: Man macht Ich-Botschaften; macht ausschliesslich Aussagen über die eigene Befindlichkeit.

Also: „Ich habe so schlecht geschlafen und bin müde; ich kann mich im Moment schlecht konzentrieren und zuhören/das laute Radio ertragen“

statt: “ Kannst du nicht mal das Radio leise stellen?/ Siehst du nicht, dass ich total müde bin?“

Im ersten Fall äusserst du, wie es dir geht, und bittest um etwas. Im 2. Beispiel stellst du eine Forderung ( -Radio leise); und machst einen versteckten Vorwurf (siehst du nicht..). Dadurch wird der Partner in eine Verteidigungshaltung getrieben, genau das sollte vermieden werden.

Eine Grundregel der gewaltfreien Kommunikation ist, dass man nie, niemals davon ausgeht, dass der andere die eigenen Gedanken lesen kann, und auch nicht, dass man selbst die Gedanken des anderen lesn kann – auch nach 30, 40, oder 50jähriger Beziehung nicht!

Bist im umgekehrten Fall du der/diejenige, der morgens als erstes hört: “ Kannst du nicht…leise sein/muss das Radio sein/du musst doch wissen, wie müde ich bin…“ dann antworte beispielsweise: “ Klar kann ich, du musst mich nur bitten./ Es tut mir leid, aber ich bin kein Hellseher. Sag doch einfach, dass du müde bist.“

Es geht darum, Vorwürfe und Forderungen zu vermeiden. Ganz schlimm sind auch Verallgemeinerungen! Im Sinne von: „Hast du schon wieder…? Immer tust du….“

Jede Art von Schuldzuweisung bringt ein zielführendes  Gespräch zum Abbruch. Nur indem man sich selbst zurückhält mit Urteilen, lässt man dem anderen Die Möglichkeit, Fehler einzugestehen. – Genau so schädlich ist das Leugnen von Eigenverantwortung -„Du hast mich dazu getrieben / mein Chef hat mich gezwungen….“

Rosenberg spricht hier auch von lebensentfremdender Kommunikation.

In Diskussionen mit unterschiedlichen Standpunkten ist es wichtig, nichts in die Aussage des anderen hinein zu interpretieren. Sondern zu antworten:  „ich habe dich jetzt so verstanden. Meinst du das so?“

Rosenberg fasst die Schritte der gewaltfreien Kommunikation so zusammen: „Wenn ich a sehe, dann fühle ich b, weil ich c brauche. Deshalb möchte ich jetzt gerne d.“

a … Beobachtung; b … Gefühl; c … Bedürfnis; d … Bitte

Unter dieser Adresse gibt es eine Kurzanleitung und mehr Beispiele:

https://de.wikipedia.org/wiki/Gewaltfreie_Kommunikation

Beim Zuhören wird Empathie, wenigstens kognitive Empathie, vorausgesetzt: Wenigstens  Gefühl und Bedürfnis sollte man aus den Aussagen des anderen herausfiltern.

 

 

Die Sprache der Herzen

Kommunikation von Herz zu Herz
Herzenskommunikation

 

Es klingt vielleicht widersprüchlich: Nur wenn ich ganz bei mir selbst bin, kann ich liebevoll den anderen annehmen. Wir lernen von Kindheit an, Rücksicht zu nehmen. Egoismus, an sich selbst denken ist böse.

Vor allem hochsensible Menschen neigen dazu, den anderen wichtiger zu nehmen als sich selbst; die Bedürfnisse des anderen vor seine eigenen zu stellen.

Tatsache ist, nur wer seine eigenen Bedürfnisse kennt, kann den Bedürfnissen des Partners gerecht werden.

Als Hochsensibler lohnt es sich, sich immer wieder mal daran zu erinnern, dass der Partner nicht Gedanken lesen kann. Dass ein normalsensibler Partner höchstwahrscheinlich wesentlich weniger Wahrnehmungen von der eigenen Befindlichkeit hat als man selbst von der des anderen.

Und vor allen Dingen, dass der normalsensible Partner nicht die komplexen Gedankengänge des HSM nachvollziehen kann, wenn man sie nicht deutlich ausspricht.

Als normalsensibler Partner eines Hochsensiblen lohnt es sich, sich daran zu erinnern, dass HSM nicht nur Wahrnehmungen anders verarbeiten, sondern oft auch mehr wahrnehmen, und dass alle Empfindungen und Erlebnisse tiefer und länger nachhallen. Und keinesfalls sollte er/sie sich scheuen, immer wieder nachzufragen, wenn man eine Aussage oder eine Reaktion nicht versteht.

 

Siehe auch: http://hauptsacheherzbewegt.de/ueber-den-wahrnehmungsprozess-von-hochsensiblen/

 

Wie bereits oben erwähnt, gehört zur achtsamen Kommunikation unbedingt Empathie.

Fast jeder Mensch hat von Geburt an die Anlage zur kognitiven Empathie: Das heisst die Fähigkeit, sich rational in einen anderen hinein versetzen zu können.

Das Vorhandensein von  emotionaler Empathie – das Mitempfinden, ist sehr unterschiedlich ausgeprägt. Sehr viele Hochsensible empfinden so stark mit, dass sie nicht unterscheiden können, ob die Gefühle ursprünglich aus ihnen selbst oder aus anderen kommen. Aber es gibt auch hochsensible Menschen, die kaum emotional empathisch sind, so wie es auch Normalsensible emotionale Empathen gibt.

Jeder normalentwickelte Mensch, der kognitiv empathisch ist, kann seine Empathie trainieren und emotionale Empathie entwickeln!

Das geht einher mit der Entwicklung des Herzchakras, unseres ätherischem Energiezentrums.

Die Voraussetzung dafür ist, seine Gefühle zuzulassen.

Zu reflektieren; sich selbst gegenüber ehrlich zu sein. Das mag, je nach den Kindheitserfahrungen, mehr oder weniger schmerzhaft sein.

 

Siehe auch: http://hauptsacheherzbewegt.de/die-wirkung-frueher-traumata-und-hochsensibilitaet-teil-1/

 

Vermutlich ist achtsame Kommunikation nicht möglich ohne Selbstreflektion der eigenen Gefühle.

Mit Sicherheit ist das Zulassen seiner Empfindungen und diesbezügliche Ehrlichkeit eine der Grundlagen für eine tragfähige Beziehung, in der man weder  Täter noch Opfer von Machtspielen ist, sondern gleichberechtigter Partner.

In allen sogenannten toxischen Beziehungen, beispielsweise mit einem Menschen mit narzisstischer Störung, wird Macht auf den Partner immer ausgeübt durch entweder agressive Körpersprache oder auch durch vollständiges Fehlen derselben (was typische ist für manche Psychopathen), durch lebensentfremdende verbale Kommunikation sowie extrem mangelhaftes Zulassen und Reflektieren der Emotionen des/der gestörten Partners/Partnerin.

In einer guten Beziehung herrscht nicht nur gegenseitiges Verständnis. Wir sagen: wir verstehen uns – das bedeutet, wir schwingen auf derselben Wellenlänge.

Es bedeutet, nicht nur rational zu verstehen, was der andere sagt, sondern mit dem Herzen.

 

Die Reihe wird fortgesetzt. Demnächst erscheint:  

Nähe und Distanz in der Beziehung

 

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